Gesangverein Eichenkranz Dauernheim
Gesangverein Eichenkranz Dauernheim

PopChor

Der PopChor hat sich im Jahr 2013 gegründet und ist offen für alle zwischen 16 und 45, die Spaß am Singen haben! Junggebliebene sind natürlich auch herzlich willkommen. Gesungen werden drei- bis vierstimmige Arrangements bekannter Songs aus den Bereichen Pop, Rock, Gospel sowie Stücke aus dem deutschen A-Capella-Bereich wie z.B. Lieder der Wise Guys oder von Maybebop. Eben alles, was Rhythmus hat, gut klingt und Spaß macht. Mal mit Klavierbegleitung, mal a capella und das Ganze definiv als klarer Kontrast gegenüber der herkömmlichen und traditionellen Literatur, die man sonst mit dem Begriff "Chor" verbindet. Infos über den PopChor gibt es natürlich auch auf Facebook!

 

Neuigkeiten

Am Samstag, 14. Dezember, stellen sich ab 18 Uhr bei freiem Eintritt der PopChor Dauernheim (im Bild zu Besuch beim Volkschor Stammheim) sowie die Formationen „niddersound“ aus Windecken und „Young Voices Dietesheim“ in der Dauernheimer Gemeindehalle mit ihrem Programm „The Sound of Christmas“ vor. Junge Stimmen singen moderne Weihnachtslieder und geben somit dem traditionellen Fest ganz neuen Glanz. Freuen Sie sich darauf ebenso wie auf eine erste Aufführung der Dauernheimer Jüngsten mit dem Kindermusical „Stern über Bethlehem“! (siehe bei Kinderchor).

Chronik

Sängerkranz goes Schlager 2.0 ein voller Erfolg
 
NIDDA - Mit stehendem Beifall hat das Publikum in der bis auf die Empore besetzten Stadtkirche Niddas das zweite Sommerkonzert unter dem Motto "Sängerkranz goes Schlager" honoriert. "Das müsste mir einmal passieren - an einem ganz normalen Sonntagnachmittag die Kirche so voll zu bekommen wie an Weihnachten", bemerkte Pfarrerin Hanne Allmansberger am Rande, nachdem Sängerkranz-Vorsitzender Martin Ritter, der auch durch das Programm führte, ihr herzlich für die Gastfreundschaft der evangelischen Stadtkirchengemeinde gedankt hatte.
Tatsächlich hatte Gesamtleiter Thomas Kiersch mit seinem Konzept beschwingter Songs im ehrwürdigen Raum bereits im vergangenen Sommer ins Schwarze getroffen - und konnte diesmal durchaus auf Mund-zu-Mund-Propaganda setzen. Neben beliebten Evergreens wie "Liebeskummer lohnt sich nicht" und "Wunder gibt es immer wieder" hatte der Sängerkranz - verstärkt durch Projektsänger sowie Mitglieder von Stamm- und Pop-Chor des Gesangvereins Eichenkranz Dauernheim - auch aktuellere Chartbreaker wie Helene Fischers "Atemlos" und DJ Ötzis "Ein Stern (der deinen Namen trägt)" im Programm, dies alles in anspruchsvollen Sätzen.
So inszenierte man "Im Wagen vor mir" als humorvolles sängerisches Geschlechterscharmützel zwischen einer genervten Autofahrerin und ihrem gut gelaunten Verfolger, erinnerte mit "Butterfly" an Daniel Gérard, den "Mann mit dem Hut", und mit "Ein Lied kann eine Brücke sein" an die unvergessene Sängerin Joy Fleming. Auch der spanische Grand-Prix-Erfolg "Eres tu" von 1973 durfte nicht fehlen.
Mitsingen und Mitklatschen sowie bei Bedarf auch verträumtes Summen in den dicht gedrängten Reihen war durchweg angesagt. Besonderes Schmankerl: Die Begleitband aus Mitgliedern der Formation "Faltenrock", Gerd Harth an der Gitarre und Thomas Kiersch am Keyboard verlieh den Vorträgen zusätzlichen Groove, sodass phasenweise regelrechte Partystimmung aufkam.
Gerd Harth kam zudem nicht nur als Eichenkranz-Bassist, sondern auch als Leiter der beliebten Dauernheimer "Monday Singers" zum Zuge, die mit "Sweet Caroline", "Country Roads" und "Tür an Tür mit Alice" nicht nur bemerkenswerte eigene Akzente setzten, sondern mit "Alt wie ein Baum" von den Puhdys auch an die großen Bands der ehemaligen DDR und die Zeit der Wende erinnerten, die sich aktuell zum 30. Mal jährt.
Vom musikalischen Anspruch her darf der Auftritt des Dauernheimer Pop-Chors unter Thomas Kiersch sicher zu den Glanzlichtern des Konzerts gerechnet werden. Dabei dominierten die sanften Töne in komplexen Harmonien, dargeboten von jungen Stimmen, die unterstrichen, dass der Chorgesang in der Region Zukunft hat: So erklangen Nenas "Wunder gescheh'n", das sensible "Better Place" von Rahel Platten aus der Show "America's got Talent", der bittersüße "Junimond", ein Werk des früh verstorbenen Rio Reiser, und zum Abschluss der eher heitere Song "Top of the World" von den Carpenters, der schon wieder zum Mitklatschen verführte.
Mit einer französischen Strophe innerhalb des Abendliedes "Neigen sich die Stunden" erwiesen alle Chöre den zum "Fest der Kulturen" angereisten Gästen aus Niddas französischer Partnerstadt Crest die Ehre, bevor man mit dem Ost-West-Hit "Über sieben Brücken musst du geh'n" (Karat/Peter Maffay) ins Finale mit zahlreichen Zugaben einbog. Nach dem Dank und den Abschiedsworten von Martin Ritter saß man trotz unbeständiger Witterung noch lange in der Umgebung der Kirche zusammen, ließ sich heimisches Bier und französischen Rotwein schmecken und genoss die Bewirtung durch die Sängerkranz-Aktiven.
Eine Wiederholung des gesamten Konzerts gab es am Sonntag, 1. September, ab 15.30 Uhr in der Gemeindehalle Dauernheim - dann unter der Ägide des Eichenkranz Dauernheim.
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